Das Zentrum


Lars-Oliver Klotz

Prof. Dr. Lars-Oliver Klotz

Direktor des ZAJ

Leiter Lehrstuhl für Nutrigenomik
Institut für Ernährungswissenschaften
Fakultät für Biowissenschaften
+49 (0) 3641 949750

 

Manja_MarzProf. Dr. Manja Marz

Stellvertretende Direktorin des ZAJ


Bioinformatik für Hochdurchsatzverfahren
Fakultät für Mathematik und Informatik
+49 (0) 3641 946480

 

Christoph EnglertProf. Dr. Christoph Englert

Stellvertretender Direktor des ZAJ


Molekulare Genetik des Alterns
Fakultät für Biowissenschaften /
Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V.
+49 (0) 3641 65 6042

 

Andreas_Hochhaus Prof. Dr. Andreas Hochhaus

ZAJ-Direktorium 


Universitätsklinikum Jena
Klinik für Innnere Medizin II
Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie
+49 (0) 3641 9324200

 

Klaus_RothermundProf. Dr. Klaus Rothermund

ZAJ-Direktorium

Allgemeine Psychologie II
Institut für Psychologie
Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften
+49 (0) 3641 945121

 

Lenhard_RudolphProf. Dr. K. Lenhard Rudolph

ZAJ-Direktorium

Stammzellalterung
Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V.
+49 (0) 3641 65 6818

 

Stefan SchusterProf. Stefan Schuster

ZAJ-Direktorium

Bioinformatik
Fakultät für Biowissenschaften
+49 (0) 3641 946580

 

Otto_WitteProf. Dr. Otto Witte

ZAJ-Direktorium

Universitätsklinikum Jena
Medizinischer Vorstand
+49 (0) 3641 9391201

 

Gabriele_WilzProf. Dr. Gabirele Wilz

ZAJ-Direktorium

Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften
Institut für Psychologie
+49 (0) 3641 945170

 

Sebastian_BöckerProf. Dr. Sebastian Böcker

ZAJ-Direktorium

Institut für Informatik
Fakultät für Mathematik und Informatik
+49 (0) 3641 946450

 

 

 

Bevölkerungsentwicklung global

Daten: Vereinte Nationen 2012; Graphic: Gendered Innovations - Stanford University, European Commission, National Science Foundation

 

Der demografische Wandel stellt eine der größten Herausforderungen unserer Zeit dar. Der erfreuliche Trend einer beständig steigenden Lebenserwartung ist mit der Kehrseite verknüpft, dass tendenziell mehr Menschen an altersassoziierten Dysfunktionen und Erkrankungen leiden. Darüber hinaus stellt eine im Mittel alternde Bevölkerung die sozialen Sicherungssysteme vor die Herausforderung der Finanzierbarkeit, Familien vor die Herausforderung der Pflege von Angehörigen und Arbeitsmärkte vor die Herausforderung eines qualifizierten Arbeitsangebots. Eine Lösung dieser gesamtgesellschaftlichen Probleme liegt in der Verbesserung der Gesundheit älterer Menschen sowie der Voraussetzungen für eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter.

 

Das gesamte Spektrum der Wissenschaften am Standort Jena und in der Region will  sich dieser facettenreichen Herausforderung stellen und das Thema auf mehreren Ebenen bearbeiten. Dazu wurde von der Friedrich-Schiller-Universität Jena gem. § 37 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) sowie § 27 der Grundordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena  das fakultätsübergreifende Zentrum für Alternsforschung Jena (ZAJ) eingerichtet. Das ZAJ bringt Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Fachdisziplinen zusammen und bietet eine Plattform für die Durchführung von interdisziplinären Verbundprojekten auf lokaler und überregionaler Ebene.

Ziel des Zentrums für Alternsforschung Jena (ZAJ) ist die Förderung der interdisziplinären Forschung und Lehre im Bereich der Alternsforschung mit Anknüpfungspunkten zu den Lebenswissenschaften (Medizin, Pharmazie, Biologie) und den Sozial- und Verhaltenswissenschaften, den Geisteswissenschaften sowie der Mathematik und Informatik.  

 

Insbesondere werden angestrebt:

 

1. Vernetzung bestehender Forschung sowie die Ausweitung des bestehenden Forschernetzwerkes,

2. internationale Sichtbarkeit,

3. Schaffung einer leistungsfähigen gerätetechnischen Infrastruktur,

4. Erleichterung Anträge

5. vermehrte gemeinsame Publikationen.

 

Diese Ziele sollen erreicht werden durch:

 

    1. 1. enge wissenschaftliche Kooperation,
    2. 2. Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen,
    3. 3. gemeinsame Beantragung koordinierter und Verbundforschungsprojekte,
    4. 4. gemeinsame Beantragung, Beschaffung und Nutzung einer leistungsfähigen Infrastruktur,
    5. 5. gemeinsame Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, z.B. im Rahmen eines strukturierten
    6.    Graduiertenprogrammes.